Wir wünschen Gottes reichen Segen zum neuen Jahr

Herzlich willkommen auf der Homepage der
Pater-Berno-Stiftung.
Pater Berno Rupp SDS ist seit 1991 in Timisoara, Rumänien tätig. Er hat
viele Projekte gegründet und diese segensreiche Arbeit wollen wir weiter
fortführen und in einer Stiftung langfristig sichern.
Mehr von Pater Berno erfahren erfahren Sie unter Pater Berno.
Hier Kurzinformationen zur
Pater-Berno-STiftung auch gerne zur Weitergabe
Film über die Arbeit in Rumänien (Bitte etwas
Geduld, es dauert ein wenig)


Grazer Menschenrechtspreis an Pater Berno Rupp und Nomawethu Kelbitsch
Bei der seit 2007 bestehenden hohen Auszeichnung ehrt die Stadt Graz Leistungen, die Toleranz, Dialog und Versöhnung im kommunalen Leben fördern. Im heurigen Jahr erging der Preis an den in Rumänien lebenden Pater Berno Rupp, einen langjährigen Partner der Caritas, sowie an die diplomierte Krankenpflegerin Nomawethu
Kelbitsch.
Im feierlichen Rahmen des Gemeinderats-Sitzungssaales wurde am 07. Dezember 2011 zum dritten Mal der „Menschenrechtspreis der Stadt Graz" vergeben. Die beiden Preisträger wurden aus 21 Einreichungen ausgewählt.
In einer berührenden Rede erzählte die seit neun Jahren in Graz lebende Krankenpflegerin Nomawethu Kelbitsch von ihrem Anliegen, dass alle Menschen unabhängig von Bildung und Einkommen einen Zugang zu medizinischer Betreuung finden und darüber aufgeklärt werden sollten, wie notwendig es ist sich selbst gesund zu erhalten. 2002 zog sie mit der Familie von Südafrika nach Graz, nostrifizierte ihre Ausbildung zur Hebamme und stellte sich von Beginn vor allem ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache. Ihre Beratungen, Selbsthilfegruppen und Vorträge für Migrantinnen speziell aus dem afrikanischen und arabischen Bereich finden in der Marienambulanz, beim Verein OMEGA, aber auch in dem von ihr gegründeten Verein Pro Health statt.
Der zweite Preisträger Pater Berno Rupp konnte aus Gesundheitsgründen leider nicht persönlich bei der Verleihung anwesend sein. Er wurde aber von Pater Josef Wilfling (Salvatorianer Graz) sowie seinem Neffen Markus Müller vertreten.
Der Salvatorianerpater Pater Berno Rupp, 1935 in Deutschland geboren, wirkt seit dem Wendejahr 1990 im rumänischen Temesvar. „Im Alter von 55 Jahren nahm sich Pater Berno einer völlig neuen Aufgabe. Er ging nicht mit einem vorgefertigten Programm nach Temsvar. Vor Ort nahm er sofort die Probleme wahr, die durch die neue politische Situation entstanden waren. Direkt vor dem Kloster, in dem er lebte, befanden sich Schächte, in denen obdachlose Kinder hausten. Das war der Ursprung seines humanitären Engagements.“, so Pater Josef Wilfling in seiner Rede.
Berno Rupp gründete in Temesvar, der Partnerstadt von Graz, ein Nacht-Asyl, ein Frauenhaus, eine Jugendfarm und eine Armenausspeisung. Alle Einrichtungen werden von ihm bis heute betrieben. Im Jahr 2005 wurde sein Engagement seitens der Stadt Temesvar mit der Ehrenbürgerschaft gewürdigt.

Pater Josef Wilfing (linkes Bild ) und Markus Müller (rechts)
Später holte Pater Berno seinen Preis noch ab (Update 16.2.2012)
Gut sieht er aus, oder?


